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Schilddrüsenerkrankungen: kleines Organ mit großem Einfluss



Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen jedes Organ des Körpers. Gerät der kleine Leistungsträger aus dem Takt, kann das weitreichende Folgen haben.

Frau tastet Schilddrüse ab. © Thinkstock
Schilddrüsenerkrankungen sind in Deutschland weitverbreitet. Laut Experten ist etwa jeder Dritte betroffen, oft ohne es zu wissen. Erkrankungen der Schilddrüse werden häufig nicht rechtzeitig erkannt, weil die auftretenden Symptome in vielen Fällen unspezifisch sind. Außergewöhnliche Müdigkeit über einen längeren Zeitraum? Leistungsabfall? Gewichtsschwankungen bei gleichbleibendem Essverhalten? Oder dauerhaft depressive Verstimmungen? Für all das kann eine Störung der Schilddrüsenfunktion verantwortlich sein.

Es ist wichtig, die Aufgaben und mögliche Beeinträchtigungen des Organs zu kennen, um eine Erkrankung frühzeitig zu entdecken und rasch eine geeignete Therapie einzuleiten.

Erkrankungen der Schilddrüse

Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen oder Störungen der Schilddrüse. An dem Organ können sowohl gutartige als auch – äußerst selten – bösartige Gewebsveränderungen auftreten. Die häufigste Veränderung ist der Jodmangelkropf, der aber zunächst keine Funktionsstörung bedingt. Die Schilddrüse kann auch entzündet sein, was meist von einer Autoimmunerkrankung verursacht wird. Außerdem ist es möglich, dass bei der Entwicklung der Schilddrüse Probleme auftreten.

Verursacht die Krankheit eine Funktionsstörung des Organs, unterscheidet man:

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