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Bluthochdruck – Folgeerkrankungen
Wird Bluthochdruck nicht dauerhaft gesenkt, steigt die Gefahr schwerer Folgekrankheiten. Sie betreffen vor allem Herz, Gefäßsystem und Nieren: Es drohen Arteriosklerose, Angina pectoris
Bluthochdruck – Selbsthilfe
Bluthochdruck kann den Alltag stark beeinflussen: Hat der Betroffene ungesund gelebt, ist ein gesunder Lebensstil nun für die Blutdrucksenkung wichtig. Dabei helfen Ernährungstipps, die
Bluthochdruck – Blutdruck messen
Eine Blutdruckmessung zu Hause ist besonders dann sinnvoll, wenn bei Ihnen die Diagnose Bluthochdruck gerade erst gestellt wurde oder Sie auf ein neues Medikament eingestellt werden. Außerdem sind viele Menschen beim Arzt sehr aufgeregt und haben deshalb dort einen höheren Blutdruck als im Alltag. Zur Messung zu Hause eignen sich alle von der Deutschen Hochdruckliga mit einem Prüfsiegel versehenen Messgeräte. Informieren Sie sich vor Anschaffung eines Gerätes bei Ihrer Krankenkasse, ob sie die Kosten übernimmt. Lassen Sie sich außerdem von Ihrem Arzt oder dem Apotheker genau in die Selbstmessung einweisen und üben Sie unter deren Aufsicht das Messen. Die Blutdruckmanschette muss passen Für die regelmäßige Blutdruckmessung eignen sich am besten der Morgen und der Abend. Messen Sie jeden Tag etwa zur gleichen Zeit, damit die Werte vergleichbar sind. Messen Sie morgens zwischen 6 Uhr und 9 Uhr und abends zwischen 18 Uhr und 21 Uhr, jeweils vor dem Essen und vor der Tabletteneinnahme. Wenn die Werte sich unter den Medikamenten stabilisiert haben, reichen seltenere Druckmessungen aus. Gemessen wird in der Regel am Oberarm, aber auch Geräte zur Messung am Handgelenk sind möglich. Für die Oberarmmessung sollten Sie auf eine ausreichend große Manschette achten. Wird bei einem starken Oberarm eine zu kleine Manschette gewählt, liegen die gemessenen Werte im Durchschnitt zu hoch. Selbstmessung erleichtert Lebensstiländerung Um selbst einen Überblick über Ihren Blutdruck zu bekommen und beim Arztbesuch die Werte gleich zur Hand zu haben, empfiehlt es sich, einen Blutdruckpass zu führen. Hier tragen Sie alle gemessenen Werte mit Datum und Uhrzeit ein. Auch die Medikamenteneinnahme und wichtige Ereignisse wie zum Beispiel Ärger, Aufregung, außergewöhnliche körperliche Belastung notieren Sie. So können Sie sich bald ein gutes Bild davon machen, wie Ihr Blutdruck sich in bestimmten Situationen verhält und Ihren Lebensstil darauf abstimmen.
Bluthochdruck – Downloads, Selbsttests
Zum Download angebotene Informationen bieten eine kompakte Hilfestellung zur entsprechenden Krankheit. Bei Bluthochdruck sind das zum Beispiel Ernährungstabellen. Außerdem: interaktive Tests zum
Bluthochdruck – Medikamente
Reicht eine Änderung des Lebensstils – Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme, Salzreduktion, Bewegung – nicht aus, den Blutdruck dauerhaft zu normalisieren, dann kommen Medikamente zum Einsatz. Bei den meisten Bluthochdruckpatienten steht die nichtmedikamentöse Therapie aber an erster Stelle. Nur bei mittelschwerem bis schwerem Bluthochdruck verordnet der Arzt sofort Medikamente. Prinzipiell gilt: Entscheidend für die Therapie ist das individuelle Risiko des Patienten. Das bedeutet, dass Vorerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wie auch bereits eingetretene Organschäden in den Therapieplan mit einfließen. Ziel-Blutdruck Über den angestrebten "Ideal-Blutdruck" gehen die Expertenmeinungen auseinander. Fest steht, dass das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko am deutlichsten sinken, wenn der Blutdruck auf Werte zwischen 120/80 bis 140/90 mmHg eingestellt wird. Niedrige Blutdruckwerte sind vor allem für jüngere Hypertoniker und Patienten mit Diabetes erstrebenswert. Bei älteren Menschen muss darauf geachtet werden, dass die Blutdrucksenkung nicht zu schnell erfolgt. Sie muss im Verlauf von Monaten erreicht werden, damit der Organismus sich an die veränderten Verhältnisse nach und nach anpassen kann. Verlässliche Blutdrucksenkung mit bewährten Medikamenten Folgende Substanzen kommen in der Blutdruckbehandlung hauptsächlich zum Einsatz: Betablocker, Diuretika, Kalzium-Antagonisten, ACE-Hemmer, AT1-Blocker Verschiedene medikamentöse Behandlungsstrategien sind damit möglich: Monotherapie: Beginn mit einem Medikament, das bei ungenügender Wirkung gegen ein anderes ausgetauscht werden kann, Stufentherapie: Therapie mit zunächst einem Medikament, bei unzureichender Wirkung wird ein zweites dazugegeben, Kombinationstherapie: Von Beginn an wird eine Kombination verordnet (zum Beispiel Betablocker plus Diuretikum) Als Medikamente der zweiten Reihe sind folgende Substanzen gebräuchlich: Alpha-I-Blocker, Antisympathotonika, Vasodilatatoren Nach neuesten Erkenntnissen können Diuretika und Betablocker das Diabetesrisiko steigern. Patienten mit einer Zuckererkrankung oder mit einer gestörten Glucosetoleranz sollten deshalb vorrangig mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-Antagonisten behandelt werden. Von einigen Alpha-I-Blockern ist wiederum bekannt, dass sie den Fettstoffwechsel durch Senkung des Cholesterinspiegels und Erhöhung des HDL-Spiegels verbessern. Sie sind deshalb besonders für Hypertoniker mit Fettstoffwechselstörungen geeignet.
Bluthochdruck (Hypertonie) – Grenzwerte Blutdruck
Grenzwerte für den Blutdruck: Nach den Richtlinien der WHO gilt ein Blutdruck-Wert über 140/90 mmHg als Bluthochdruck. Der erste Wert wird als systolischer Druck bezeichnet, der zweite Wert ist der
Bluthochdruck – Ernährungsberatung
Fast jeder weiß, worauf es bei gesunder Ernährung ankommt, doch viele haben große Probleme, den Ratschlägen zu folgen. Eine qualifizierte Ernährungsberatung kann Menschen mit Bluthochdruck bei
Bluthochdruck – Ernährungstipps
Bei Bluthochdruck ist gesunde Ernährung besonders wichtig. Gemüse und Obst enthalten Antioxidantien, die vor Arteriosklerose schützen. Pflanzliche Fette wie Olivenöl oder Rapsöl sollten
Bluthochdruck – Rauchstopp/Akoholstopp
Übermäßiger Genuss von Alkohol und Nikotin sind wesentliche Risikofaktoren für Bluthochdruck. Wer hohen Blutdruck hat, sollte das Rauchen aufgeben und den Genuss von Alkohol stark einschränken.
Arteriosklerose – Bluthochdruck
Zu hoher Druck in den Arterien, sprich Bluthochdruck, führt auf Dauer zu einer Veränderung der zarten Blutgefäßinnenwand, der Intima. Die elastischen Wände werden mit der Zeit spröde und hart. Die Funktion der Intima wird gestört und es werden Stoffe freigesetzt, die eine Entzündungsreaktion in Gang setzen, in deren Verlauf sich Kalzium, Fettsäuren und Cholesterin ablagern. Allmählich verengen die Arterien – besonders an Abzweigungen und Stellen mit bereits vorhandenen Plaques. 24-Stunden-Messung ratsam Der Blutdruck in Ruhe sollte in jedem Fall unter 139/89 mmHg liegen. Für Diabetespatienten, die durch ihre Erkrankung schon ein stark erhöhtes Risiko für Arteriosklerose haben, ist ein Ruheblutdruck von 120/80 mmHg erstrebenswert. Schädlich sind besonders hohe Blutdruck-Spitzen. Eine Reihe von Patienten messen tagsüber normale Blutdruckwerte, haben aber nachts unbemerkt hohe Blutdruck-Spitzen. Wenn bei Ihnen der Verdacht auf Bluthochdruck besteht, ist deshalb eine Messung über 24 Stunden empfehlenswert (Langzeit-Blutdruckmessung). Bluthochdruck unbedingt ernst nehmen Wird Bluthochdruck nicht diagnostiziert und angemessen therapiert, sind die Gefäßschäden nach einigen Jahren oft irreversibel: Nicht selten kommt es – scheinbar aus heiterem Himmel – zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Da Bluthochdruck meistens keine Beschwerden verursacht, nehmen viele Patienten – und sogar manche Ärzte – ihn leider nicht immer ernst. Gesunder Lebensstil senkt den Blutdruck Schon eine Gewichtsabnahme und leichtes Kreislauftraining helfen oft, einen erhöhten Blutdruck zu normalisieren. Auch Entspannungstraining ist einen Versuch wert. Denn Stress – genauer: Ärger und negative Gefühle – kann zu Bluthochdruck führen.